Debattierschule Energiepolitik

Seit 2026 bietet Peters Coll. ein umfangreiches Kursprogramm in Bezug auf Energiepolitik an. Die Teilnehmer lernen, energiepolitische Debatten in einer Zeit sicher zu führen, in der die Energiewendepolitik erkennbar zu wirtschaftlichem Niedergang führt, ohne die Umweltqualität zu verbessern.

Die Methode: Grüne Narrative erkennen, dekonstruieren (am Stand von Wissenschaft, Technik und Energieökonomie spiegeln) und durch bessere Narrative ersetzen. Nur wenn im vorpolitischen Raum ein Meinungsumschwung bezüglich der Energie- und Klimapolitik erfolgt, kann die Politik nachziehen. Dabei war die Chance für Veränderungen angesichts der wirtschaftlichen Verwerfungen lange nicht so gut wie im Jahr 2026.

Deswegen ist es so wichtig, dass Journalisten, NGO-Mitarbeiter, Verbandsvertreter, Mitarbeiter von Politikern, Ministerien und Behörden, Energieökonomen und in Bürgerinitiativen engagierte Bürger besser auf energiepolitische Debatten vorbereitet werden.

Unser Beitrag: Wir richten eine Debattierschule Energiepolitik ein, mit der die angesprochenen Bürger und Experten fit gemacht werden für eine neue Zeit „nach dem EEG“ und den Übergang vorbereiten können.

Der nächste Kurs der Debattierschule Energiepolitik beginnt im April (Kalenderwoche 18), hier geht’s zum Kursprogramm . Bei hinreichend großem Interesse kann es zwei Kurse geben, jeweils dienstags 15-17 Uhr und mittwochs 19-21 Uhr. Auf diese Weise können Teilnehmer auch mal „springen“, wenn sie an einem der Termine nicht kommen können.

Daneben können Interessenten individuelle Coachingpakete buchen.

Aktuelles

Am Donnerstag, den 16. April 2026 um 17-18 Uhr gibt es ein Webinar Energiepolitik auf den Punkt gebracht – Werkzeugkasten für Entscheider. Anmeldung unter kurse@peterscoll.de.