Die Energiefrage

Seit 2016 verantwortet Dr. Peters als Schriftleiter die energiepolitische Kolumne „Die Energiefrage“ bei der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Deutscher Arbeitgeberverband e. V. , wo er ehrenamtlicher Ressortleiter Energiepolitik ist. Daneben engagiert er sich bei dem Verein seit Oktober 2019 als stellvertretender Bundesvorsitzender.

Die Kolumne Die Energiefrage hat einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, viele Behauptungen im Zusammenhang mit der ‚Energiewende‘ eingehend zu analysieren und in der Öffentlichkeit für die enormen Herausforderungen um Verständnis zu werben, die einer Umsetzung einer Energietransformation, die uns existenziell von der Witterung abhängig macht, entgegen stehen. Sie bleibt darin aber nicht stehen, sondern entwickelt ein positives Gegenmodell zur faktisch gescheiterten ‚Energiewende‘. Ziel ist, eine Strategie zu entwickeln, wie eine umweltfreundliche, stabile und preisgünstige Energieversorgung in Deutschland und weltweit zu erreichen ist. Dies ist umso wichtiger, als eine Strategie, die in Europa eine Verteuerung und Verknappung von Energie zum Ziel hat, weltweit nicht erfolgreich sein kann. Stattdessen sollten wir uns hierzulande darum bemühen, umweltfreundliche Energietechniken zu entwickeln, die preisgünstiger als Braunkohlekraftwerke, die derzeitigen Kostenführer, sind. Nur dann wird sich weltweit eine umweltfreundlichere Energieversorgung durchsetzen.

Daher ist Mitgründer Dr. Peters der Nuclear Pride Coalition, und als kaufmännischer Geschäftsführer bei Dual Fluid Energy Inc., die den Dual-Fluid-Reaktor entwickelt hat und nun umsetzt. Der Reaktor der Generation V entspricht in vielem „grüner“ Energietechnik und hat das Potential zu beachtlichen Kostensenkungen.

In einem Buchprojekt unter dem Titel „Das Ende der Energiewende und der neue Ökologische Realismus – Strategien für eine wirkungsvolle Umweltpolitik“ wird Dr. Peters demnächst seine Ideen in zusammenhängender Form darstellen.